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Montag, 13. Juni 2016

{Werbung} Gegrilltes mit Fenchel und Ofenkartoffeln mit Rosmarin

Endlich hört der Regen mal ein bisschen auf und der Sommer zeigt sich, wenn auch nur verhalten. Ich dachte schon, ich komme dieses Jahr gar nicht zum Grillen. Denn es macht doch so viel Spaß und man kann soooo viele leckere Gerichte auf dem Grill zubereiten.

Noch viel mehr Spaß macht so eine Grillparty mit personalisiertem Grillbesteck von Personello*. Nicht nur, dass das Besteck dadurch eine persönliche Note erhält es sind auch phantastische Helfer für den perfekten Grillgenuss.



Dienstag, 5. April 2016

Kartoffelröstis

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Vor ein paar Wochen war ich auf einem Foodbloggercamp in Reutlingen. Also eines kann ich sagen, wer dort hungrig rausgegangen ist, der hat was falsch gemacht. Ich habe an vielen verschiedenen köstlichen Sessions teilgenommen und mich "rund" gegessen ;-)

Das Camp wurde von etlichen Sponsoren unterstützt und einige Vertreter waren vor Ort. So auch die liebe Verena von Burgis*. Die Kartoffelspezialisten stellen nicht nur ziemlich leckere Produkte her sondern verwenden ausschließlich Kartoffeln mit dem Gütesiegel "geprüfte Qualität".

Ich durfte dort ganz viele leckere, vor Ort zubereitete Kleinigkeiten von Burgis probieren. Es gab z.B. Minz-Knödelchen, die unwahrscheinlich köstlich waren.

Für Euch habe ich ein "bodenständiges" Gericht zubereitet, mit dem Kloßteig, den Burgis mir zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür ;-)



Sonntag, 24. August 2014

Easy Peasy Grillbeilagen {auch noch im Spätsommer}

Ich habe mal wieder etwas aus der Reihe:

"es muss nicht immer kompliziert sein"! 

für Euch. 

Obwohl die Grillsaison ja schon bald wieder vorbei ist, stelle ich Euch heute aber mal ein paar meiner liebsten Grillbeilagen vor. Der/die Ein/eine oder Andere von Euch grillt auch noch im Winter...das soll es geben ;-)
Wir, der Liebste und ich, ziehen das Grillen auch immer soooo lange hinaus, wie es nur geht. Wenn nicht gerade Schnee liegt oder es sehr kalt, windig und regnerisch ist, dann grillen wir auch schon mal im Herbst oder Winter. Und Beilagen müssen zum Grillen immer dazu - finde ich zumindes.

Auf dem Speiseplan stehen heute:
- gegrillte Peperoni, wie beim Griechen ;-)
- Ofenkartoffeln
- marinierte Tomaten




















Portionen für 2 Personen

gegrillte Peperoni 

100g Peperoni
1 große Knoblauchzehe
50g Butter
selbstgemachte Gewürzmischung aus:
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano, Zwiebelpulver, Chili, Knoblauchpulver, Rosmarin, Thymian, Piment - alles zu etwa gleichen Teilen zusammenmischen.





















Die Peperoni auf einen Spieß stecken. Den Spieß auf beiden Seiten so lange grillen, bis die Peperoni gebräunt sind. In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe pressen, zu der Butter geben und diese schmelzen. Die gegrillten Peperoni in eine Schüssel geben, die zerlassene Butter mit dem Knoblauch darüberschütten und mit der Gewürzmischung würzen.

Ofenkartoffeln 

400g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 Rosmarinzweig
2 Knoblauchzehen
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver





















Die Kartoffeln schälen und in Spalten vierteln. In eine feuerfeste Form geben und mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver nach Geschmack würzen. Am besten alles mit der Hand vermengen, so dass die Gewürze und das Olivenöl die Kartoffeln vollständig umschließen. Die Rosmarinnadeln nicht zu klein hacken und darüberstreuen. Die Knoblauchzehen abziehen, grob hacken und ebenfalls darüber verteilen. Im Ofen bei 180°C ca. 30 Min. garen. Gelegentlich wenden. Vor dem Servieren kann man die Kartoffelspalten noch mit etwas Meersalz würzen

Marinierte Tomaten

4 Tomaten
2 TL Senf
1/2 Zwiebel
2 EL Balsamico
2 EL Olivenöl
Basilikum (Menge je nach Geschmack)
Salz, Pfeffer

























Die Tomaten waschen und in Spalten schneiden. Die Zwiebel sehr klein schneiden. Den Senf mit dem Balsamico und dem Olivenöl verrühren und die klein geschnittene Zwiebel darin zerdrücken. Über die Tomatenspalten verteilen. Das Basilikum klein hacken und ebenfalls darüberstreuen. Mit Salz und Pfeffer je nach Geschmack würzen.

 

Montag, 14. April 2014

Kartoffel-Stempel { Kartoffeldressing-Rezept }

Ich habe gebastelt und möchte gerne wieder eine etwas "in die Jahre gekommene Textilbedruckung" aufgreifen. Ich esse sehr gerne Kartoffeln, in allen möglichen Variationen und Kreationen. Sei es als gekochte Kartoffel, mit Quark und Frühlingszwiebeln oder als Bratkartoffeln zu einem leckeren Fleisch- oder Fischgericht. Gerne auch mal über einen Salat als Hauptbestandteil eines Dressings, das Rezept dafür findet Ihr am Ende des Posts oder ein Kartoffelgratin und nicht zu vergessen als Kartoffelpüree ;-)












































Aber nun zurück zu der Textilbedruckung. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass ich schon im Kindergarten einen Stempel aus einer Kartoffel gebastelt bzw. ausgeschnitten habe. Das hat mir immer so viel Spaß gemacht und ich habe es ewig nicht ausprobiert.

Man verwendet dazu am besten eine recht große Kartoffel, die man halbiert. Ich habe mich für ein Hasenmotiv entschieden, da ja bald Ostern ist. Praktischerweise verfügt Ihr über Hasenausstecher (für Plätzchen). Wenn Ihr die, wie ich, nicht besitzt, dann kann man sich auch eine Vorlage nehmen und diese auf die Kartoffel übertragen. Ich empfehle aber, zuerst einen "Probestempel" auszuschneiden und damit einmal einen Probedruck zu machen. Dann bekommt man ein Gefühl dafür, wieviel Farbe man für den Stempel benötigt und wie fest der Stempel auf die Unterlage gedrückt werden muss. Ich habe dazu Wasserfarben verwendet. Man kann aber auch Textilfarben nehmen.

























Beim Auftragen der Farben immer mit den hellen Farben beginnen. Die Farbe lässt sich zwar leicht mit Wasser vom Stempel entfernen, aber man vermeidet dadurch eine Verschmutzung bzw. eine Verfärbung der Originalfarbe.










































 












































Je dichter der Stoff ist, den Ihr bedrucken möchtet, umso intensiver wird das Farbergebnis. Ich habe festgestellt, dass sich die Filzunterlage für Wasserfarbe nicht so gut eignet. Da muss ich beim nächsten Mal eine dickere Farbe verwenden. Auf der weißen Serviette ist das Ergebnis viel ansprechender.










































 











































Hach...dieses Stempeln hat mal wieder super viel Spaß gemacht, ich hätte den ganzen Tag weiterstempeln können ;-)

"Kartoffelig" geht's weiter und ich möchte Euch gerne ein Rezept für ein Kartoffeldressing vorstellen. Das ist auch schon etwas in Vergessenheit geraten, aber ich finde es immer wieder lecker und es ist kein alltägliches Salatdressing. Besonders zu Feld- oder Rucola-Salat schmeckt es hervorragend.





















Kartoffeldressing

Zutaten für ca. 4 Personen

300 ml  Gemüsebrühe
200g     gegarte Kartoffeln
1/2        Zwiebel
1           Knoblauchzehe
1 El      Schnittlauch, gehackt

3 EL     Olivenöl
1 EL     Kürbiskernöl
1 TL     Senf
40 ml    heller Balsamico oder Weinessig

Pfeffer aus der Mühle , Fleur de sel, Majoran

Die gekochten, gepellten Kartoffeln in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

Die Kartoffeln, die Zwiebeln, den Knoblauch, die Gemüsebrühe und den Schnittlauch mit den Ölen, dem Essig und dem Senf in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren . Salzen, pfeffern und mit Majoran pikant und kräftig abschmecken.

Ich habe für den Salat Salatherzen, Tomaten, Radieschen und hartgekochte Eier vermischt und das Kartoffeldressing darüber gegeben. Man kann das Dressing kalt oder warm verwenden und frisches Baguette oder Körnerbrötchen dazu genießen.




















    Eure Dani

    Dienstag, 25. Februar 2014

    Schales (saarländisches Kartoffelgericht) mit Apfelkompott

    Besuch in der alten Heimat...

    Ihr habt natürlich beim aufmerksamen Lesen meiner Seite schon gesehen, dass ich im Saarland aufgewachsen bin. Mittlerweile lebe ich schon seit einigen Jahren in Rheinland-Pfalz und fühle mich auch pudelwohl, aber meine Wurzeln sind und bleiben im Saarland. Und weil in diesem kleinen Bundesland noch so viele liebe Freunde von mir wohnen, bin ich hin und wieder dort zu Besuch. Ich bin dann immer ein bisschen melancholisch, denn es ist ein gewisses "Heimkommen", obwohl meine Heimat nun Rheinland-Pfalz ist. Ich könnte mir vorstellen, dass der/die ein/e oder andere solche Lebenssituationen auch kennt und schon erlebt hat.

    Jetzt komme ich zur kulinarischen Seite...was in der Pfalz (ich kürze Rheinland-Pfalz im Folgenden liebevoll ab ;-)) der Wein, ist im Saarland das Bier und wenn man einen "Wurstring" in der Pfalz als Fleischwurst bezeichnet, wird er im Saarland Lyoner genannt. In der Pfalz wird gegrillt und im Saarland geschwenkt (grillen auf einem Dreibein-Schwenkgrill). Ich könnte noch etliche Beispiele nennen, aber ich möchte Euch ja lieber ein regionales Rezept vorstellen. Es handelt sich um ein Kartoffelgericht, welches man auf zwei Arten zubereiten kann - als "Schales" oder als "Dibbelabbes". Ein Unterschied ist z. B. dass Schales in der Pfanne gebraten wird und dadurch eine Kruste bildet und Dibbelabbes in einem Topf eher gekocht wird, am Ende aber keine Kruste bildet. Traditionell isst man beides mit Apfelkompott. Die Beilage kann variieren und es wird gerne auch Salat und / oder eingelegtes Obst dazu gegessen. In meinem Rezept stelle ich Euch heute den Schales vor, den ich nach einem Rezept meiner Oma zubereite:

    Schales (saarländisches Kartoffelgericht) mit Apfelkompott



    Zutaten für 4 Personen

    1 kg Kartoffeln
    2      Stangen Lauch
    2      Zwiebeln
    3      Karotten
    3      Eier
    150g Bauchspeckwürfel
            Salz
            Pfeffer
            Muskat
            Maggi
            2 TL Gemüsebrühe (instant)
    Sonnenblumenöl zum Anbraten
    bei Bedarf 2 Knoblauchzehen

    Für das Apfelkompott 

    500 g   säuerliche Äpfel, z.B.Braeburn
    100 ml Apfelsaft
    40 g     Zucker
    1 TL    Zimt
    1          Bio-Zitrone
    ggf. 1 EL Speisestärke


    Zubreitung

    Zuerst wird das Apfelkompott hergestellt. Ihr könnt es selbst machen oder Kompott aus dem Glas verwenden.

    Zum Selbermachen: Die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. 3 EL Apfelsaft entnehmen um später die Speisestärke anzurühren. Den restlichen Apfelsaft, den Zucker, den Zimt, den Abrieb und den Saft der Zitrone in einem geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten dünsten. Ab und zu umrühren. Bei Bedarf die Speisestärke mit den 3 EL übrigen Apfelsaft verrühren, zum Kompott geben. Unter Rühren kurz aufkochen. Nun kann das Kompott bis zum Servieren abkühlen.

    Ihr benötigt für das Gericht eine Küchenmaschine mit einem Schneidblatt zum Reiben oder wenn Ihr keine Küchenmaschine verwendet, eine einfache Reibe mit kleinen Reibelöchern. Die Konsistenz des Teigs soll später ähnlich sein, wie bei Kartoffelpuffer. Durch das Reiben wirkt der Teig sehr flüssig. Die Flüssigkeit verdampft allerdings beim Braten, also nicht verzweifeln. Sollte es am Ende doch zu flüssig sein, nachdem die Masse schon ca. 10 Min. in der Pfanne angebraten wurde, dann kann man etwas Mehl zum Binden hinzugeben.


     Die Kartoffeln, die Karotten, den Lauch und die Zwiebeln schälen und waschen. Danach klein reiben - alles in eine Schüssel zusammenfügen. Die Eier und die Gemüsebrühe hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Maggi abschmecken. Bei Bedarf kann man nun noch den Knoblauch sehr fein schneiden und dazugeben. Kräftig durchrühren und etwas Ruhen lassen. In der Zwischenzeit mit dem Öl den Pfannenboden bedecken und erhitzen. Darin werden nun die Bauchspeckwürfel angebraten. Die Teigmasse in die Pfanne geben und unter Wenden goldbraun anbraten - so dass eine schöne Kruste entsteht. Das Ergebnis wird am Besten, wenn man den Teig ein wenig anbrät, dann wendet und wieder etwas anbraten lässt, so dass der Teig eine Kruste bilden kann. Dabei den Teig immer in der Pfanne ausbreiten, ähnlich wie bei einem Rührei. Nun noch portionsweise auf den Tellern zusammen mit dem Apfelkompott anrichten und genießen.

    Eure Dani
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